Hauptsache gesund: Warum Wohlfühlfirmen erfolgreicher sind

  • Martina
  • Januar 4, 2019
  • 15 min

Beeindruckend präsentierte es sich noch vor ein paar Tagen: das Silvester-Feuerwerk, das den Nachthimmel in farbenfrohe Arrangements verwandelte. Gemeinsam mit den guten Vorsätzen von ausgewogener Ernährung bis hin zu mehr Bewegung nehmen wir diese Erinnerung mit in unseren Arbeitsalltag. Oder versuchen es zumindest! Was aber tun, wenn das misslingt? Kein Grund zur Sorge! Die jüngsten Erkenntnisse des Fehlzeiten-Reports der AOK können zumindest in dieser Hinsicht beruhigen. Wie? Das zeigt der nachfolgende Beitrag, indem er möglichst viele gesundheitsfördernde Impulse liefert, die du bei der Spurensuche nach den Wohlfühlfaktoren in deinem Unternehmen gebrauchen könntest. En Santé!

Gesundheit und Wohlbefinden: zwei wertvolle Begleiter

Mitarbeitergesundheit, Gesundheitsförderung, -management, Health Literacy oder Gesundheitskompetenz: Was uns diese Begriffe rund ums Gesundsein sagen und warum die WHO auch in einer veränderten Arbeitswelt, der Arbeit 4.0, nichts an Ernsthaftigkeit verloren hat.

Beginnen wir bei der Definition von Gesundheit des einzelnen Menschen als „Zustand des körperlichen und/oder geistigen subjektiven Wohlbefindens“. 1986 fand in Ottawa die erste internationale Konferenz zur Gesundheitsförderung statt. Damals wurde Gesundheitsförderung in der Ottawa-Charta definiert als:

„Prozess, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen. Um ein umfassendes körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden zu erlangen, ist es notwendig, dass sowohl einzelne als auch Gruppen ihre Bedürfnisse befriedigen, ihre Wünsche und Hoffnungen wahrnehmen und verwirklichen sowie ihre Umwelt meistern bzw. verändern können. (…)“

Die Menschen sollen sich daher selbst befähigen können, gesund zu bleiben und zu mehr Wohlbefinden zu kommen. Mehr noch: Bei der 51. Weltgesundheitsversammlung im Jahr 1998 erklärte die WHO, dass es „zu den Grundrechten eines jeden Menschen gehört, sich der bestmöglichen Gesundheit erfreuen zu können (…).

Gesundheit ist also ein Fixstern in unserem alltäglichen Leben und wir sollten damit selbstbestimmt umgehen. Sie und ihr Partner, das Wohlbefinden, stellen daher wertvolle Begleiter in unserem Alltag dar, auf die wir besonders achtgeben sollten. Warum das so ist, erfährst du jetzt!

Health Literacy: das erstrebenswerte Soft-Skill des 21. Jahrhunderts

Damit uns diese Achtsamkeit auch gelingt, sollten wir uns dessen bewusst werden, dass wir über eine weitere menschliche Fähigkeit sprechen: die Gesundheitskompetenz!

Zahlreiche Modelle widmen sich ihr. Und sie ist es auch, die uns laut European Health Literacy Consortium (2012) durch Bildung und Wissen dazu befähigt, „relevante Gesundheitsinformationen in unterschiedlicher Form zu finden, zu verstehen, zu beurteilen und anzuwenden (…)“. Sie ermächtigt uns zur Selbsthilfe für die Erhaltung und Verbesserung einer Lebensqualität, in der Gesundheit und Wohlbefinden zu Hause sind.

Gesundheitskompetenz wird im Modell des European Health Literacy Survey den folgenden drei Dimensionen zugeordnet:

  1. Gesundheitsversorgung
  2. Krankheitsprävention
  3. Gesundheitsförderung

Die Beschaffung, das Verstehen, die Bewertung und die Anwendung der für uns relevanten Gesundheitsinformationen gestalten sich in den drei genannten Dimensionen unterschiedlich. Und dennoch haben sie alle ein Ziel: die gesundheitsförderliche Befähigung zur Selbsthilfe.

Das deutsche Zukunftsinstitut GmbH erhebt in ihrer Health Trends-Studie die Gesundheitskompetenz bzw. Health Literacy zum Soft Skill des 21. Jahrhunderts. Sie stellt die menschenfreundliche Wirtschaft in den Mittelpunkt und verweist darauf, „wofür Wirtschaft eigentlich da ist: für das menschliche Wohlergehen.

Wenn man sich näher mit den Zukunfts-Trends beschäftigt, so findet man interessante Informationen wie: Dass es im Zeitalter der Individualisierung auch der Wunsch der Menschen ist, Gestalter der eigenen Gesundheit zu werden. Der Begriff des „Digividuums“ lässt erahnen, was in Zukunft auf uns zukommen wird: „die gesundheitsfördernde Verschmelzung von Mensch und digitaler Technologie.

Was bedeutet das für uns? Die Digitalisierung stellt uns vielfache und vollkommen neue Möglichkeiten zur Verfügung, die zur eigenen Gesundheitsförderung und -erhaltung beitragen können.

Was Menschen gesund hält, war und ist Gefühlssache

Der viel zitierte Medizinsoziologe Aaron Antonovsky fand bereits in den 1980er Jahren heraus, dass es Faktoren gibt, die die Gesundheit schützen und sie erhalten. Sein Konzept der Salutogenese bzw. der „Gesundheitsentstehung“ beinhaltet die Kernfrage, was Menschen gesund hält. Darin stellt er Gesundheit als Prozess dar, der flexibel und veränderbar ist. Niemand soll auf die Idee kommen, die eigene Gesundheit als einen Zustand zu betrachten, der in Stein gemeißelt zu sein scheint.

Wie wir sehen, liegt es an der inneren Einstellung und die unterschiedliche Sicht auf die Dinge, wie wir uns dem Thema nähern wollen. Antonovskys Analyse hat drei sehr interessante Gesundheits-Schutzfaktoren beziehungsweise Gefühle zutage gefördert:

  • Gefühl von Verstehbarkeit
  • Gefühl der Machbarkeit
  • Gefühl der Sinnhaftigkeit

Wenn wir seine Erkenntnisse in die Arbeitswelt von heute übertragen, so bedeutet dies, dass sich Mitarbeiter/-innen erst dann sicher und gesund fühlen, wenn sie Aufgaben erhalten, die sie verstehen, erledigen können und die für sie sinnvoll sind.

Der eingangs erwähnte AOK-Fehlzeiten-Report 2018 zeigt, dass Antonovskys Theorien auch heute noch zutreffen. Menschen brauchen sinnvolle Aufgaben, um gesund zu bleiben! Und das auch ganz ohne die in der Einleitung genannten Vorsätze! Wenngleich sie nichts an Erstrebenswertem verloren haben!

Kommen wir zurück: Menschen, die sich nicht verstanden fühlen, sind unzufrieden und unzufriedenen Mitarbeitern fehlt es an Sinnhaftigkeit und an Mitarbeiter-Engagement. Helmut Schröder, der Mitherausgeber des Fehlzeiten-Report 2018, formuliert es in einem ZDF-Artikel zum Report noch treffender:

„Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen sowie das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun, sind Beschäftigten deutlich wichtiger als ein hohes Einkommen.“

Mitarbeitergesundheit: Von welchen körperlichen und seelischen Beschwerden sprechen wir?

Jobbedingte körperliche und psychische Beschwerden äußern sich bei den Befragten insbesondere durch Rücken- und Gelenksschmerzen, die oft vom langen Sitzen verursacht werden. Dass Gesundheit mehr als „nur“ ein körperlicher Zustand ist, haben wir bereits erfahren. Was wir aber nicht vergessen dürfen, sind die zahlreichen psychischen Beschwerden wie Stress und Burnout-Erscheinungen, die leider immer stärker auftreten, wie auch das Ergebnis des Reports bestätigt. Erschöpfungserscheinungen werden von den Befragten gleich nach den Rücken- und Gelenksschmerzen genannt.

Ein weiteres interessantes Detail im Report zeigt, dass Menschen, die unzufrieden in ihrem Job sind, auch doppelt so oft fehlen wie ihre zufriedenen Kollegen. Unzufriedenheit der Mitarbeiter kostet jedem Unternehmen daher auch Geld! Und wieder zeigt sich, dass hier präventiv eingegriffen werden kann. Wenngleich es leichter ist, von Ursachenforschung zu sprechen, anstatt dem wahren Unzufriedenheits-Übel auf die Schliche zu kommen. Feedback-Gespräche könnten hier hilfreich sein und zusätzliche Infos wie beispielsweise die, die wir in einem unserer Blogs unter dem Titel Arbeite dich glücklich! Wie ist Arbeitszufriedenheit und wie lässt sie sich erreichen? für dich aufbereitet haben.

Gesundheitsmanagement: Damit alle vom Gleichen sprechen

Mit der Einführung eines ernst gemeinten Gesundheitsmanagements sollten sich Unternehmer und Manager darüber einig werden, wie sie den Gesundheitsbegriff für sich definieren wollen und welche Auswirkungen das Managen von gesundheitsfördernden Maßnahmen auf die gesamte Firma haben kann. Dass dies nicht immer so einfach ist, haben Eberhard Ulich und Marc Wülser in ihrem Buch mit dem Titel „Gesundheitsmanagement in Unternehmen. Arbeitspsychologische Perspektiven“ herausgegebenen im Springer Verlag veranschaulicht. Die Autoren haben mehr als 180 Veranstaltungs-Teilnehmenden (Mitglieder von Geschäftsleitungen, HR-Verantwortliche, etc.) nach der individuellen Auffassung von Gesundheit gefragt und dabei sehr unterschiedliche Antworten erhalten. So streichen die Wissenschaftler hervor, dass die Befragten allesamt „klarere Vorstellungen von Krankheit als von Gesundheit“ (Seite 31) hatten. Im Gegensatz zu psychischen Merkmalen wie Aggression oder Verhaltensveränderungen wurden „klassische“ Krankheiten wie Grippe eher selten genannt.

Aus diesem Grund ist es besonders am Anfang des Gesundheits-Vorhabens wichtig, dass alle Teams einbezogen werden und sich eingehend mit dem Thema gesundheitsförderlicher Maßnahmen am Arbeitsplatz beschäftigen können. Gesundheitsmanagement beinhaltet mehr als nur einzelne Maßnahmen wie die tägliche Befüllung des Obstkorbes im Pausenraum. Es ist vielmehr eine Einstellung, die beim Chef beginnt und von allen gelebt werden sollte. Fest verankert in der Unternehmensstrategie ist sie Teil einer gelebten Firmenkultur, die die Employee Experience und das Mitarbeiter-Engagement fördert und stärkt.

Wie angehende Wohlfühlfirmen die Mitarbeitergesundheit schützen können

In Zeiten von 4.0 ist es oft schwierig, die Übersicht zu behalten: Viele neue Begrifflichkeiten kreuzen unsere beruflichen Wege und wollen verstanden und auch gleich umgesetzt werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Wie können wir also einen Hauch von Health Literacy und ernst gemeintem Gesundheitsmanagement auch in unser Unternehmen bringen?

Der Praxisleitfaden mit dem Titel „Faire Gesundheitschancen im Betrieb“ vom Fonds Gesundes Österreich liefert viele wertvolle Inputs, wie Gesundheitsförderung im Hinblick auf gesundheitliche Chancengerechtigkeit funktionieren kann.
Folgenden Zyklus, den BGF-Projektzyklus, möchten wir dir hier – mit einigen unserer Notizen – nicht vorenthalten:

  • 1. Vorbereitung
    Setze hier einen Projektleiter ein, gib ein sichtbares Startzeichen und achte auf klare Zielformulierungen.
  • 2. Diagnose
    Schriftliche Befragung der Mitarbeiter/-innen, Krankenstandsanalyse, Gesundheitszirkel (innerbetriebliche Arbeitskreise, in denen neue Ideen entwickelt werden)
  • 3. Maßnahmenplanung
    Schwerpunkte setzen und ganzheitlich ansetzen
  • 4. Umsetzung
    – Bei jeglichen Angeboten sollte es möglichst wenige Hürden für die Teilnahme geben.
    – Multiplikatoren/-innen haben Schlüsselfunktion
    – Gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen schaffen
    – Psychische Gesundheit in den Blick nehmen
    – Beispiele: Ergonomietraining vor Ort, Frühstück mit dem Chef/der Chefin, psychologischer Beratungsdienst
  • 5. Evaluierung und Nachhaltigkeit
    – Rückschau auf die bisherige Umsetzung und Zielerreichung
    – Vorschau und verständliche Aufbereitung und Präsentation der Ergebnisse

Ein paar Wohlfühl-Tipps aus der kununu-Denkwerkstatt

Auch wir haben uns ein Gedanken gemacht und möchten dir noch ein paar allgemeine Tipps mit auf dem Weg zur Wohlfühlfirma geben:

  • Bitte deine Mitarbeiter um ehrliches Feedback, sei dankbar dafür und nimm ihnen die Angst vor eventuellen Konsequenzen. Dahinter verbirgt sich die Idee der gesunden Führung!
  • Arbeite an deinem eigenen Verhalten und respektiere die Meinung anderer.
  • Sorge für Wohlfühlarbeitsplätze, die nicht nur ergonomisch und lichttechnisch angemessen sind. Stelle, wenn gewünscht, Pflanzen in die Räume und erlaube deinen Mitarbeitern, sich bei der Auswahl der Bilder und der Deko auf Kosten der Firma selbst zu verwirklichen.
  • Erhöhe den Erholungswert einer Pause, stelle Liegen bereit oder engagiere einen mobilen Masseur, der sich regelmäßig um die Verspannungen deiner Mitarbeiter kümmert. Wenn du möchtest, buche einmal im Monat einen Friseur, der sich um die Mitarbeiter kümmert, die zu viel arbeiten.
  • Sorge für eine ausgeglichene Work-Life-Balance und stelle noch jemanden ein, wenn es sein muss.
  • Verdeutliche deinen Mitarbeitern, dass sie nur dann arbeiten sollen, wenn sie sich gesund fühlen, und dass es in Ordnung ist, krank zuhause zu bleiben. Verurteile Präsentismus!
  • Gestalte Außenbereiche zum Wohlfühlen, an denen deine Mitarbeiter frische Luft schnappen können und auch einmal eine Runde spazieren können.
  • Schenke deinen Mitarbeitern Wertschätzung und überreiche ihnen bei besonders gelungener Leistung auch einmal einen Gutschein für ein Themenwochenende oder einen Gesundheits-Kochkurs mit dem Partner/der Partnerin. Vergiss dabei keinen deiner Mitarbeiter/-innen, auch deine Reinigungskraft nicht!
  • Schenke deinen Mitarbeitern Zeit und überrasche sie auch außerhalb der Geburtstage.
  • Und wenn einmal einer deiner besten Mitarbeiter kündigen möchte, dann überreiche ihm/ihr einen vorgefertigten Arbeitsvertrag, der den Wiedereinstieg jederzeit ermöglicht.
  • Spanne eine Brücke zwischen Alt und Jung und veranstalte gemeinsame Unternehmungen, die allen Spaß machen und sie zusammenrücken lässt.
  • Etc.



kununu engage kann dir dabei helfen, die Stimmung im Team einzufangen und mittels Feedback-Tools ehrliche und klare Rückmeldungen deiner Mitarbeiter zu erhalten.

Vorsätze für 2019: Gesundheit und Wohlbefinden!

Gerne wünschen wir uns zu Silvester ein glückliches, erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr. Das Vor-allem bekräftigt, dass wir es damit nicht nur aus rhetorischen Gründen ernst meinen.

Schließlich sind es die Menschen, die ein Unternehmen aufrechterhalten und den Erfolg sichern. Und das können sie nur, wenn sie gesund und fit bleiben! Es liegt an den Managern, die Sache mit der Gesundheit in die Hand zu nehmen und somit auch ein Stück Lebensqualität jedes Einzelnen im Unternehmen zu verbessern und zu erhalten. Ernst gemeinte Gesundheitsförderung sollte daher beim Chef beginnen. Denn nur so kann die Initiierung starten und die „Sache“ mit dem Wohlbefinden im eigenen Unternehmen glücken. Gesundheitskompetenz will vorgelebt werden, um den Mitarbeitern zu verdeutlichen, dass faire Gesundheitschancen für alle im Unternehmen geschaffen werden. Und dass es auch ihre Mithilfe und ihren Glauben an die Firma benötigt, um dieses Vorhaben erfolgreich umsetzen zu können!

Wie unsere Recherche zeigt, stehen die zwei treuen und überaus wertvollen Begleiter – Gesundheit und Wohlbefinden – auch bei unseren Mitarbeitern/-innen ganz oben auf der Prioritäten-Liste. Und wir finden, dass das eine wunderbare Basis für ein gesundes Fundament einer angehenden Wohlfühlfirma darstellt!

Wohlfühlunternehmen schaffen gesunde Rahmenbedingungen, die die Erholung ihrer Mitarbeiter/-innen auch im Arbeitsalltag ermöglichen. Als Wohlfühlbeauftragter in deinem Unternehmen verteidigst du die Lebensqualität der Menschen in deinem Unternehmen. Denn auch sie haben ein Privatleben, das so manche Schicksalsschläge bereithält, über die in der Firma nicht gerne gesprochen wird: Selbst, wenn sie sehr belastend sind. Leihe deinen Mitarbeitern daher stets ein offenes Ohr und gebe ihnen sinnvolle Aufgaben, die sie verstehen und durchführen können. Nur so werden sie gesund bleiben und deinem Unternehmen nachhaltigen Erfolg bringen! Deine treuen Begleiter, die eigene Gesundheit und dein Wohlbefinden, werden es dir danken und auch in diesem Jahr nicht von deiner Seite weichen!

Aber jetzt: Ein erfolgreiches und vor allem gesundes 2019 wünscht dir herzlich, dein kununu engage-Team!

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kununu engage ist ein HR Feedback-Tool, das dir dabei hilft, ein besserer Arbeitgeber zu werden. Durch kontinuierliches und anonymes Feedback der Mitarbeiter, erhältst du wertvolle Einblicke in die aktuelle Stimmung, und die gelebte Transparenz hilft dabei, eine starke Unternehmenskultur aufzubauen.

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